INTERHOGA Gesellschaft zur Förderung des
Deutschen Hotel- und Gaststättengewerbes mbH


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Beraterauswahl

Über die Auswahl der Beraterin oder des Beraters entscheidet das Unternehmen.

Es können jedoch nur Beratungen gefördert werden, die von selbständigen Beraterinnen, Beratern bzw. Beratungsunternehmen durchgeführt werden, deren überwiegender Geschäftszweck auf entgeltliche Unternehmensberatung (mehr als 50% des Gesamtumsatzes) gerichtet ist.

Sie müssen die erforderlichen Fähigkeiten und die notwendige Zuverlässigkeit besitzen. Eine ordnungsgemäße Geschäftsführung insbesondere eine richtlinienkonforme Durchführung der Beratung muss gewährleistet sein. Darüber hinaus verpflichtet sich die Beraterin/der Berater eine hohe Qualität zu praktizieren und dies gegenüber der Bewilligungsbehörde zu belegen.

Von der Förderung ausgeschlossen sind Beratungen,

  • durch Beraterinnen oder Berater von juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder von Religionsgemeinschaften. Dies gilt auch, wenn hier nur ein Beteiligungsverhältnis besteht sowie durch Beraterinnern/Berater, die für ihre Tätigkeit Zuwendungen aus öffentlichen Mitteln erhalten
  • durch gemeinnützige Unternehmen und gemeinnützige Vereine, Stiftungen oder studentische Unternehmensberatungen, sofern sie nicht über einen wirtschaftlich organisierten Teilbetrieb im Sinne von IV Nr. 4.2.1 der Richtlinie verfügen
  • durch Inhaber/innen, Gesellschafter/innen oder Mitarbeiter/innen des beratenen Unternehmens sowie eines mit dem beratenen Unternehmen verbundenen Unternehmens
  • durch Angehörige im Sinne von § 11 Absatz 1 Nummer 1 des Strafgesetzbuchs
  • durch Beraterinnen oder Berater, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die die Voraussetzungen für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens erfüllen oder gegen die eine Zwangsvollstreckung eingeleitet oder betrieben wird. Dasselbe gilt für Beraterinnen und Berater - sofern sie eine juristische Person sind- für den Inhaber der juristischen Person, wenn diese eine eidesstattliche Versicherung nach § 807 der Zivilprozessordnung oder § 284 der Abgabenordnung 1977 abgegeben hat oder zu deren Abgabe verpflichtet ist.

Tipps zur Beraterauswahl finden Sie HIER.